CURAVIVA Zug - Wohnen im Alter - Spezialisierte Versorgung
Spezialisierte Versorgung

Spezilaisierte Versorgung

Gemäss Zuger Spitalgesetz sind die Einwohnergemeinden gemeinsam verantwortlich für die spezialisierte Langzeitpflege sowie für die Akut- und Übergangspflege (AÜP). Die Gemeinden sorgen für genügend Plätze in Alters- und Pflegeheimen und sind auch zuständig, weiterführende Leistungen bereitzustellen und zumindest zum Teil mitzufinanzieren. Zu diesem Zweck haben sich die Zuger Gemeinden in der Organisation Langzeitpflege zusammengefunden, welche das Leistungsangebot in der spezialisierten Langezeitpflege regelt.

Strategisch und politisch geleitet wird die Organisation Langzeitpflege von der sogenannten Konferenz Langzeitpflege. In diesem elfköpfigen Gremium ist jede Gemeinde mit einem Mitglied des Gemeinderates vertreten. 

Die Kommission Langzeitpflege, die den Aufbau der spezialisierten Langzeitpflege sowohl operativ steuert als auch strategisch begleitet, wird präsidiert von der Baarer Sozialvorsteherin Berty Zeiter. Weiter sind zwei Exekutivmitglieder der Gemeinden und vier Fachleute aus den Gemeindeverwaltungen vertreten.

Die Konferenz Langzeitpflege hat folgende sepzialisierte Leistungsaufträge vergeben:

  • Ambulante Akut- und Übergangspflege (AÜP)

  • Stationäre Akut- und Übergangspflege (AÜP)

  • Slow-Stream-Übergangspflege (SÜP)

  • Tagesheim

  • Tag-Nachtstation

  • Spezialisierte Palliative Care, ambulant, inkl. Spitex-Nachtdienst

  • Spezialisierte Palliative Care, stationär

  • Gerontopsychiatrische Pflegeabteilung/Wohngruppe

  • Temporäre Entlastungsbetten („Ferienbetten“)

  • Betreuung und Pflege von jungen pflegebedürftigen Menschen (JPM)

  • Kinderspitex Psychiatriespitex Onkologiespitex

Nachfolgende Liste gibt Ihnen eine Übersicht der vergebenen Leistungsaufträge sowie die entsperchenen Kontaktstellen.

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